Heimatverein Ostbevern

Willkommen beim Heimatverein Ostbevern

Heimatverein Ostbevern e.V. - Lienener Damm 28a - 48346 Ostbevern

Das Heimathaus, untergebracht in dem um 1790 erbauten, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkgebäude, gibt dem Besucher einen Einblick in das Leben und Arbeiten unserer Vorfahren. Einen Schwerpunkt bildet das bäuerliche Handwerk (landwirtschaftliche Kleingeräte, Schuster, Schmied, Tischler, Schneider). Eine Dauerausstellung erinnert an das Leben von Dr. Johannes Poggenburg, Bischof von Münster von 1913 - 1933, der hier als achtes von neun Kindern geboren wurde. Im Haus gibt es ein Gedenkzimmer mit vielen Exponaten.
Der Heimatverein Ostbevern e.V. betreibt das Heimathaus und bietet Sonderausstellungen oder Veranstaltungen - Plattdeutsche Abende - Schnatgang – Musik mit dem plattdeutschen Männerchor „Biäwersänger“ - Vorführungen oder Lesungen. Details dazu über die Internetseite „Termine“ des Vereins. Für Vereine oder Schulen sowie auch für private Gruppen werden nach Absprache Führungen angeboten, Kontaktaufnahme über „Kontakte“ auf der Internetseite.


Humor, Heldentum und Solidarität
„Niewweltieden" von Hans Peter Boer

OSTBEVERN. Auch wenn die Plattdeutschen Abende, die im Winter regelmäßig das Heimathaus füllen, sich bereits in die Sommerpause verabschiedet haben, so steht die nächste Veranstaltung des Heimatvereins dennoch ganz im Zeichen dieser alten Ausdrucksweise: Am Sonntag (19. April) sind Mitglieder der Niederdeutschen Bühne Münster im Heimathaus am Lienener Damm zu Gast und lesen aus „Niewweltieden" von Hans Peter Boer.

Ein Haus voller Historie und Herzblut
25 Jahre Heimathaus Ostbevern

OSTBEVERN. Das alte Gebälk trägt Geschichte - und gleichzeitig wächst hier etwas weiter. Seit 25 Jahren ist das Heimathaus in Ostbevern nicht nur ein Ort der Erinnerung, sondern auch ein Haus, das von engagierten Menschen immer wieder mit neuem Leben gefüllt wird. Genau dieses Jubiläum feierte der Heimatverein nun mit vielen Mitgliedern und mit spürbarer Begeisterung. Seit der Einweihung im Jahr 2001 ist der Verein in dem um 1790 erbauten, denkmalgeschützten Fachwerkhaus zu Hause. Liebevoll erhalten und mit Leben gefüllt hat es sich zu einem festen Mittelpunkt der Heimatpflege im Ort entwickelt. Wie lang und bewegend der Weg dorthin gewesen ist, zeigte Geschäftsführer Klaus Brandes in einem anschaulichen Bild- und Erlebnisvortrag am Donnerstagabend im Rahmen der Jahresversammlung.